1700 – 2011

Eine kleine Zeitreise durch die homöopathischen Persönlichkeiten…


SAMUEL HAHNEMANN (1755-1843)

Begründer der Homöopathie

In der Zeit Goethes – Hölderleins – Hegels und Schoppenhauers lag auch die Geburtstunde der klassischen Homöopathie. Die im Jahre 1790 erschien die Materia medica William Cullens (1710-1790), in der er darauf hinwies – dass die Chinarinde gegen Wechselfieber (heute Malaria genant) einsetzt werden könnte. Samuel Hahnemann, der sich nach seinem medizinischen Examen in Erlangen der Übersetzung wissenschaftlicher Werke widmete – überprüfte den Wahrheitsgehalt indem er einen Selbstversuch unternahm und mehrere Tage einige Gran Chinarinde einnahm. Es wirkte nicht wie Cullen dachte – aber Hahnemann bekam die Symptome – die man bei dem Wechselfieber zu bekämpfen suchte (darüberhinaus veränderten sich dosisabhängig bei wiederholter Einnahme die Interwalle des Fiebers).  Dieses Paradoxum gilt als die Geburtsstunde der klassischen Homöopathie. Fortan widmete er sein ganzes Leben dem Prinzip “SIMILIA SIMILIBUS – GLEICHES heilt GLEICHES” . Er untersuchte und prüfte unaufhörlich -  welche Substanzen bzw. die daraus gewonnen Arznein in ihrer Arzneimittelprüfung welches Profil ergaben – um sie dann nach ihrem Ähnlichkeitsprinzip  gezielt einzusetzen. Sein Fazit war ebenso logisch wie genial, denn wenn man erkennt welches Arzneimittel deckungsgleich mit den Symptomen des Kranken sind kann man die Arznei gezielt einsetzen – um die chronische Krankheit ab zu lösen und zu heilen. Über diese Prinzipen, Erkenntnisse und Arzneimittelprüfungen schrieb er seine “reine Arneimittellehre”, das “Organon der Heilkunst” sowie “die chronischen Krankheiten”. In diesen Büchern  hinterließ er all seinen Nachfolgern wichtige Basiswerke, die für uns im Kern nach wie vor ihre Gültigkeit haben.

WEITERFÜHRENDE WEBSITE:

  • www.koethen-anhalt.de/de/samuel-hahnemann.html

LESENSWERTES:

  • “Die Gewölbe des Dr. Hahnemann”
  • “Samuel Hahnemann – Begründer der Homöopathie”
  • “Hahnemann´s Frau

SEHENSWERTES /HÖRENSWERTES:

  • DVD “Hahnemanns Medizin -
    vom Wesen der Homöopathie”
  • CD – “Organon Hörbuch der Heilkunst”

CLEMENS VON BÖNNINGHAUSEN (1785 -1864)

Geboren in den Niederlanden – studierte er Rechtswissenschaften und erhielt 1806 seinen Doktorgrad. Zunächst arbeitete er als königlicher Bibliothekar, dann als landrätlicher Komissarius  und ab  1823 als Regierungsrad  (in dieser Zeit entwickelt er sich zum Botanikexperten – was er auch  an der Universität unterrichtete). Bedingt durch eine Tuberkuloseerkrankung die durch das homöopathische Mittel Pulsatilla geheilt werden konnte wurde auch er zu Verfechter der Homöopathie. Er steht in Kontakt mit  Stapf und lernt Hahnemann 1833 persönlich kennen. Sein verdienst war es aus der Vielzahl der Symptome eines Arzneimittels – den sog. GENIUS (wie er es nannte) heraus zu arbieten – die Leitsymptome eines homöopathischen Arzneimittels. Neben der ansonsten getreuen Beibehaltung der homöopathischen Handlungsanweisungen Hahnemanns -  benutzte er höhere Potenzen. Währenddessen Hahnemann selbst, die C 30  und Q-Potenzen (Organon §161 + § 245 – 285 -im spez. 247 ANM.) verwendete – verschrieb Bönninhausen C 200 und höher. 1843 erlaubte ihm König Friedrich Wilherlm IV  -  als “NICHTARZT” zu praktizieren (was als erster klassisch homöpathischer Heilpraktiker gewertet werden kann).

SEINE VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • 1833 -  Beiträge zur Kenntniss der Eigenthümlichkeiten aller bisher vollständiger geprüften homöopathischen Arzneien
  • 1846 – Therapeutisches Taschenbuch
  • 1853 – Der homöopathische Hausarzt
  • 1853 – Die Körperseiten und Verwandtschaften
  • 1860 – Die homöopathische Behandlung des Keuchhustens
  • 1864 – Versuch einer Homöopathischen Therapie der Wechsel- und anderer Fieber
  • 1863 – Die Aphorismen des Hippokrates

LESENSWERTES:

  • Clemens von Bönninhausen – “Die Homöopathie -
    ein Lesebuch für das gebildete nicht-ärztliche Publikum”

GOTTLIEB JAHR (1800-1875)

war von Hahnemann selbst beauftragt die 2. Auflage der Chronischen Krankheiten fertig zu stellen. Überdies sind seine Werke “Handbuch der Hauptanzeigen für die richtige Wahl der homöopathischen Heilmittel” sowie das “Therapie Handbuch” und den  “Symptomen Kodex” . Jahr stand mit Hahnemann bis zu seinem Tode in Paris in engen Kontakt.

FACHLITERATUR – HINWEIS:

  • “Klinische Anweisungen – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Handbuch der Haupt-Anzeigen für die richtige Wahl des homöopathischen Heilmittels – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Allgemeine und Spezielle Therapie der geisteskrankheiten und Seelenstörungen nach homöopathischen Grundsätzen – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Die venerischen Krankheiten – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Ausfühlicher Symptomen Kodex – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Die Lehren und Grundsätze der gesamten theoretischen und praktischen  homöopathsichen Heilkunst – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”
  • “Alphabetisches Repertorium der Hauptsymptome – Georg Heinrich Gottlieb Jahr”

CONSTANTIN HERING (1800- 1880)

In Deutschland geboren, studierte er in Würzburg Medizin – wo er 1926  über “die Zunkunft der Medizin” promovierte. Ursprünglich hatte er den Auftrag eine Abhandlung über “den Irrweg der Homöopathie” zu schreiben. Durch die intensive Beschäftigung mit der klassischen Homöopathie und bedingt durch eine durchgemachte schwere Infektion (die durch ein homöopathisches Mittel  ausheilte) wurde er zu einem enthusiastischen Vertreter der Homöopathie. Er schreib zahlreiche Veröffentlichungen und gründete mit anderen zusammen in Philladelphia  die “Nordamerikanische Akademie für homöopathische Heilkunst” welche die erste homöopathische Lehreinrichtung  in Amerika war – was ihm den Ruf  “Gründer der Homöopathie in Amerika” einbrachte. Er steht außerdem für die sogenannte  “Heringsche Regel” . Diese umfaßt 3 Regeln zur Beurteilung des Behandlungs- bzw.  Heilungsverlaufs.

  1. HEILUNG VERLÄUFT CHRONOLOGISCH RÜCKWÄRTS
    (bezogen auf die persönliche Krankengeschichte – also proportional rückwärts).
    Das bedeutet zum Beispiel:

    Hatte ich eine persönliche Krankengschichte voller Hautauschläge – die erfolgreich wegbehandelt wurden – und ich erkranke dann in späteren Jahren z.B. an Asthma, Rheuma oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen, wären diese als eine Folge der “Unterdrückung des Hautauschlages” zu bewerten und eine Heilung von diesen Erkrankungen nur möglich, unter erneuter Hervorbringung des Hautausschlages.

  2. HEILUNG VERLÄÜFT  VON OBEN NACH UNTEN
    bezogen auf ds Kopf zu Fuß SchemaDas bedeutet zum Beispiel:

    Ist mein Hautausschlag zu Behandlungsbeginn am Kopf  –  könnte sich im Behandlungsverlauf  – weg vom Kopf hin zum Bauch, Rücken oder den Extremitäten (Hände – Füße) weg entwickeln – um dann ganz zu verschwinden.
    Der umgekehrte Verlauf würde  - demnach  als Verschlechterung des Gesundheitszustandes bewertet werden.

  3. HEILUNG VERLÄUFT  von INNEN NACH AUSSEN
    bezogen auf die „3 Seinsebenen“  des Menschen Das bedeutet zum Beispiel:

    Wäre der „Hinwegbehandlung“ des Hautausschlages (körperliche Ebene) – ein  Herzproblem (Herz als körperlich ranghöhere Ebene als die Haut)  oder ein zerebrales Problem (Gehirn zwar noch die körperliche Ebene gefolgt  –   ranghöhere Ebene zu HAUT und HERZ ) oder eine Depression (emotionale Ebene liegt ranghöher als die körperliche Ebene) oder ein demetielles Syndrom  (geistige Ebene als ranghöhere Ebene als die emotionale Ebene) gefolgt – wäre der Mensch nach der „Heringschen Regel“ proportional falsch herum behandelt worden. In diesem Kontext wäre das Behandlungsziel – zurück zum Hautauschlag.

SEINE VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • 1835 – The Homoeopathist or Domestic Physician
  • 1873 – Materia Medica with a pathological Index
  • 1875 -  Analytical Therapeutics, New York
  • 1877 – Condensed Materia Medica, New York
  • 1891 The Guiding Symptoms of Our Materia Medica
  • Homöopathischer Hausarzt
  • 1988  – ( Hrsg. von K.-H. Gypser)  – Gesammelte medizinische Schriften in drei Bänden.

LESENSWERTES :

  • “Die milde Macht ist groß -
    Aus dem Leben und Werk des
    Homöopathen Constantin Hering”

ARTHUR LUTZE (1813-1870 )

trotzdem er ursprünglich “NUR” Laienpraktiker und Postsekretär  war, veröffnetlichte er einige Bücher und eröffnete eine homöopathische Klinik in Köten nachdem er noch 1849 in Jena sein Medizinstudium absolvierte. Er gilt “als treuer Wegbegleiter und Verfechter der Hahnemannschen Homöopathie”.  Sein Buch “Hahnemanns Totenfeier” – stellt sozusagen “Hahnemanns Nachruf” dar.

WEITERFÜHRENDE WEBSITE:

  • www.koethen-anhalt.de/de/arthur-lutze.html

LITERATURHINWEIS:

  • “Hahnemanns – Totenfeier – Arthur Lutze”

THEODOR VON BAKODY (1825-1911)

Absolvierte die medizinische Universität in Wien 1861  und hatte später 1873-1904 an der Budapester Universität eine Professur zu vergleichenden Pathologie der künstlichen  und natürlichen  Krankheiten und Therapie.

FACHLITERATUR – HNWEIS

  • “Scientific medicin in its relation to homeopathy -
    Theodor Bakody”

CARROLL DUNHAM (1828-1877)

Geboren 1828  in Amerika. Nach erfolgreich geheilter Erkrankung durch die Homöopathie und erfolgreichem Abschluss 1850 seines Medizinstudiums  reiste er nach Europa – um neben anderen europäischen Städten  - auch zu Boennighausen nach Münster  zu reisen –  um dessen Arbeitsweise für einige Zeit zu beobachten. Mit seinem Wissen zurück nach gereist praktizierte er in New York. Mehrfach erkrankt er  und reiste jedes Mal nach Europa –  wo er sich an u.a.  Boeninghausen  wendet – um sich aus zu ruhen, sein Wissen zu erweitern und um zu genesen. Durch die Nähe zu Bönninhausen ist es nicht  verwunderlich – dass auch er sich  mit der Erprobung von höheren Potenzen (C 200) beschäftigte. Überdies entwickelte er noch ein „Potenziergerät“  für  homöopathischen Arzneien.

FACHLITERATUR – HINWEIS:

  • “The sciecns of Therapeutics – Caroll Dunham”
    (posthum erschienes Werk)
  • “How to take the case – Caroll Dunham”
  • “Lectures on Materia Medica – Caroll Dunham”

RICHARD HUGHES (1836-1902)

Sein Beitag lag in der Untersuchung der vielen tausend Zitaten Hahnemanns. Er führte sozusagen die  “Revision der Materia Medica” – Hahnemanns Arzneimittellehre durch.

FACHLITERATUR – HINWEIS:

  • “The Principles & Practice of Momeopathy – Richard Hughes”
  • “A Cyclopaedia of Drug Pathogenesy – Richard Hughes”

HENRY CLARKE ALLEN (1836-1908)

TIMOTHY ALLEN (1837-1902)

JAMES TYLER KENT (1849-1919)

JOHN ALLEN ( 1854-1925)

MAGRET TYLER (1857-1943)

MAXWELL BOGER (1861-1935)

PIERRE SHMIDT (1894-1987)

JOST KÜNSLI VON FLIMMERSBERG (1915-1992)


PROCESO SANCHEZ ORTEGA (*1919 – 2005)

beschreibt n seinem 1977 erschienenen Buch “die Anmerkungen zu den Miasmen oder chronischen Krankheiten Hahnemanns” die PSORA als Defekt, Schwäche, den Mangel, die Hemmung – die  SYKOSE als das Übermaß, die Hypertrophie und die damit verbundene Flucht  und die SYPHILIS als die Degeneration, Aggression, Perversion und Zerstörung. Entsprechend müsse das Similimum dem gerade vorherrschenden miasmatischen Konstellation entsprechend gewählt werden.

ALFONSO MASI-ELIZALDE (*1932 – 2003)

Masi sieht  in der Ursache der Erkrankung des Menschen nicht  exogene sondern endogene Faktoren. Nach seiner Vorstellung liegt die miasmatische Dynamik bezogen auf die psorische Ursache (innerer Konflikt = primäre Psora) in der individuellen Empfindlichkeit des Patienen und der damit verzerrten Wirklichkeit-  welche als Unsicherheit nach außen projeziert wird (sekundäre Psora). Psorische Kriesen, organische Läsionen führen in die tertiere Psora, die dann entweder Kompensation, Egotrophie, Selbstüberschätzung (als Ausdruck der Sykose) oder in Form von Egolyse, Flucht,  Abkapslung (als Ausdruck des syphilitisches Miasmas) in Erscheinung tritt. Als Kernsymtomatik sieht er den Verlust der Vollkommenheit – das Schuldgefühl – die Angst vor Strafe – die Rechtfertigung und die Sehnsucht nach dem früheren Zustand.

WEITERFÜHRENDE WEBSITE:

  • www.homiz.ch  – (Susanne Studer -  gilt als excellente Kennerin der “Masi Methodik” und lehrt  publziert zu seiner Methode)

GEORGE VITHOULKAS (*1932)

erhielt am 09. Dezember 1996 in Stcokholm den Right Livelyhood Award – den sogenannten “Alternativen Nobelpreis”. Homöopathie sei nur mit Hilfe der modernen Physik (Quantentheorie – Feldtheorie) verstehbar so Vithoulkas. Seiner Meinung nach gibt es keine Krankheiten – sondern nur “kranke Menschen” – die in ihrer Gesamtheit zu sehen und zu behandeln seien. Sein Modell der konischen Hüllen hierarchisiert den Körper in 3 Seinsebenen (Körper – Emotion – Geist)  und ihren Unterebenen – die dynamisch miteinander korrespondieren. Die Erkrankung als Prozeß entwickelt sich von/mit oder über die körperliche Ebene in die  emotionale Ebene und schlußendlich immer  tiefer in die geistige Ebene des Menschen. Ziel einer homöopathischen Behandlung sei  immer die ranghöheren Ebenen zugunsten rangniederer Ebenen zu entlasten. So würde ein wegbehandelter Hautauschlag (als Causa)  – der einige Jahre später ein Rheuma, ein Herzproblem oder ein Krebs als Krankheitserhöhung der verdrängten Kausalität gesehen werden. Demzufolge wird Krankheitsanalyse und Behandlung  immer  die Vergangenheit und den gegenwärtigen Zustand gleichsam beachten.

SEINE VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • “Die wissenschaftlich Homöopathie – wird abgelöst durch das Buch  ” Die Praxis des homöopathischen Heilens – George Vithoulkas”
    in egl. “the Sciense of Homoepathy” – noch erhältlich)
  • “Medizin der Zukunft – George Vitoulkas”
  • “Die neue Dimension der Medizin – George Viothoulkas”
  • “Die Praxis des homöopathischen Heilens – George Vithoulkas”
  • “Homöopathie: Energiemedizin – George Vitoulkas”
  • “Materia Medica Viva – George Vithoulkas”
  • “Seminar und Vorlesungen – George Vithoulkas”
  • “Klassische Homöopathie bei Angst und Eifersucht”
  • “Englische Seminare – Seminarmitschriften “
  • “Talks on classical homoeopathy – George Vithoulkas”
  • “A new model of Health and Disease – George Vitoulkas”
  • “Additions to Kent´s Repertory – George Vithoulkas”
    usw.

WEBSITE:

  • www.vithoulkas.com

STIFTUNG:

  • www.gvs.net

ALFONS GEUKENS (*1944 – 2010)

Ein großer zeitgenössischer Homöopath. Zunächt war er Krankenpfleger – dann machte er einen Abschluß an der medizinischen Universität Leuwen -  ließ er sich Ende der siebziger Jahre als praktischer Arzt nieder und gründte einige Jahre später das „Clinical Training Center for Classical Homeopathy“ in Belgien, Hechtel  (wo er viele Behandler v.a.  praxisorientiert ausbildete).  Mit seiner Haltung die  “Ganzheit der Symptome” und damit die Heilung des ganzen Menschen in den  Vordergrung  zu stellen und nicht die einzelne Krankheit allein zu betrachten folgte er Samuel Hahnemann . In manchen seiner Veröffentlichungen – sieht man  – das ihn George Vithoulkas inspiriert haben muß.

SEINE VERÖFFENLICHUNGEN

  • Homöopathische Praxis  – Band  1 bis 11
  • Besondere Klinische Fälle
    usw.

WEBSITE:

  • www.geukens.net

JAN SCHOLTEN (*1944)

niederländischer Homöopath und Chemiker veröffentlichte  v.a.über die Verwendung der mineralischen Arzneimittel in der Homöopathie . In seinen Puklikationen interpretiert er das Periodensystem. Er unterscheidet die 7 Perioden als unterschiedliche Themen des Seins und sieht in der jeweiligen Gruppe – das Stadium der Entwicklung.

SEINE VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • “Homöopathie und die Elemente – Jan Scholten”
  • “Homöopathie und die Elemente – Jan Scholten”
  • “Periodensystem – Elementen Tabelle – Jan Scholten”
  • “Geheime Lantanide – Jan Scholten”
  • “Minerals in Plants – Jan Scholten”
    usw.

WEBSITE:

  • www.janscholten.com

VORTRÄGE + DVD

  • “Die Elementen Methode in 30 Minuten – Jan Scholten”
  • “Scholten Intensiv – Jan Scholten”
  • “Das botanische System – Jan Scholten im Interwiew”
    usw.

DARIO SPINEDI (*1950) 
und sein Team in der Clinica St.Croce

Dr. med. Dario Spinedi studierte in Zürich Medizin und war 1977-91  Schüler  von Dr. Jost Künzli von Fimmelsberg. 1997 gründete er die  homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce im Tessin – dessen Leiter er nach wie vor ist.

Das Ärztliche Team in der homöopathischen Abteilung besteht aus: Dr. med. Annemarie Keller, stellv. leitende Ärztin, Ärztin für Homöopathie – Dr. med. Sara Bellotti, Ärztin für Allgemeinmedizin – Homöopathie – Dr. med. Martina Hartmann – Dr. med. Philipp Lehrke, Arzt, Psychiatrie und Psychotherapie, Homöopathie -Dr. med. Simone Lurati, Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie – Dr. med. Holger Malchow, Arzt für Innere Medizin – Homöopathie  -  Dr. med. Thomas Waibel, Arzt für Allgemeinmedizin – Dr. med. Jens Wurster, Arzt für Homöopathie.  Ein sehr wichtiger Ort für “chronisch Kranke” und “Krebs Kranke” Menschen und alle die mehr über die “schwere Pathologien und Krebs  sowie ihre homöopathische Behandlung” lernen wollen (aktuelle Seminarliste findet sich auf der website der clinica st.croce).

VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • Dr. Dario Spinedi: “Die Krebsbehandlung in der Homöopathie Band 1-3″
  • Dr. Jens Wurster: “Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Tumore”

WEBSITE:

  • www.clinicasantacroce.ch

RAJAN SANKARAN (*1960) – Indien

Er steht für die “Empfindungsmethode” in der Homöopathie. Er fokussiert nicht allein was der Patient hat, woran er erkrankt ist  sondern v.a.  wie der den Umstand empfindet (Wahrnehmung – Fehlwahrnehmung und der ggf. daraus folgenden Wahnidee). Wobei er auch für möglich hält das unbewußte Fehlwahrnehmungen  durch die Eltern übertragen  wurden (ROOTS = Übertragung der Wurzeln).  Die Misamentheorie Hahnemanns teilt er insofern nicht – als das er darin nicht die Kausaltät – sondern das Tempo der jeweiligen Erkrankung sieht.

SEINE VERÖFFENTLICHUNGEN:

  • “Das geistige Prinzip der Homöopathie – Rajan Sankaran”
  • “Das System der Homöopathie – Rajan Sankaran”
  • “Die Seele der Heilmittel – Rajan Sankaran”
  • “Die Substanz der Homöopathie – Rajan Sankaran”
  • “Die Empfindung in der Homöopathie – Rajan Sankaran”
  • “Einblicke in das Pflanzenreich – Rajan Sankaran”
  • “Das andere Lied – Rajan Sankaran”
  • “Struktur – Erfahrungen im Mineralreich – Rajan Sankaran”
  • “Homöopathie für eine neue Welt  – Rajan Sankaran”
    usw.

VORTRÄGE + DVD

  • diverse  seiner erschienen Werke sind auch als DVD oder Hörbuch erhältlich

WEBSITE:

  • www.rajansankaran.com

Anja Trinklein | Heilpraktikerin
Klassische Homöopathie | Astrologie | Systemische Beratung
Metzlerstraße 39 | 60594 Frankfurt am Main
T 069 – 66563310 | F 069 – 66563311 |
at@praxis-anjatrinklein.de | www.praxis-anjatrinklein.de